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Ärztliches Informationsblatt für Patienten
zur Hyperbaren Sauerstoff Behandlung (HBO)
(Stand: 17.05.2008 / bitte sorgfältig durchlesen)

I. Die Sauerstoffüberdruckbehandlung (Allgemeines)

Die Sauerstoffüberdruckbehandlung (Fachwort: Hyperbare Oxygenation - HBO) ist eine Behandlung, bei der die physikalisch im Blut und in den Geweben gelöste Sauerstoffmenge um ein Vielfaches erhöht wird; im Innenohr um das 500-fache.

Je nach Krankheitsbild liegt der Behandlungsüberdruck zwischen 1,4 bar und 1,5 bar (d.h. 1,4- bis 1,5-fach höher als der normale Luftdruck) bei bestimmten Tauchunfallerkrankungen sogar bis zu 5 bar. Die HBO-Therapie hat ihren Ursprung in der Behandlung von Tauch- und Überdruckarbeitern und basiert auf den Gasgesetzen der Physik. Die physiologischen Mechanismen sind unumstritten.

Normalerweise wird Sauerstoff im Blut vorwiegend über die roten Blutkörperchen transportiert (chemisch gebunden an Hämoglobin) und nur wenig als direkt (physikalisch) in der Blutflüssigkeit gelöster Sauerstoff. Unter Überdruck steigt allerdings der Anteil von Sauerstoff, der im Blut physikalisch gelöst ist, um ein Vielfaches an, so daß damit alleine schon der Gesamtsauerstoffbedarf des Organismus gedeckt werden könnte und außerdem auch schlecht durchblutete Bezirke wieder optimal mit Sauerstoff versorgt werden können.

Die Sauerstoffüberdruckbehandlung

Entscheidend ist dabei nicht der Sauerstoffgehalt des Blutes als solcher (O2-Konzentration), sondern der Druck des Sauerstoffs (pO2)! Durch diesen Effekt erklärt sich auch der Unterschied zur Behandlung mit reinem Sauerstoff unter Normaldruck, denn dabei wird lediglich eine geringe Erhöhung des physikalisch gelösten Sauerstoffanteils erreicht. Der hohe Sauerstoffteildruck (pO2) führt zu einer Fülle von therapeutischen Effekten.

Den Folgen eines Sauerstoffmangels wird entgegengewirkt, da die Eindringtiefe des Sauerstoffes in schlecht durchblutete Gewebe wesentlich verbessert wird. Das wirkt Gewebeschäden durch Sauerstoffmangel entgegen. Den zusätzlich bei Gewebeschäden durch Sauerstoffmangel auftretenden Gewebeschwellungen wird durch hyperbaren Sauerstoff ebenfalls entgegengewirkt. Bestimmte Blutzellen, die beispielsweise für die Heilung schlecht heilender Wunden verantwortlich sind, werden durch einen hohen Sauerstoffteildruck stimuliert. Auch das Neuwachstum (Neonangiogenese) von kleinen Blutgefäßen (Kapillaren) wird durch die Sauerstoffüberdrucktherapie gefördert. Sauerstoff wirkt außerdem direkt und indirekt bakterienabtötend. Auch verschiedenen Giften (z.B. Kohlenmonoxid/CO) arbeitet Sauerstoff direkt entgegen.

II. Voraussetzungen für die Sauerstoffüberdruckbehandlung

Wenn Sie sich für eine Sauerstoffüberdruckbehandlung in unserem Institut interessieren, beraten wir Sie gerne. Für das Informationsgespräch, in der Regel am Tag vor der ersten Behandlung, bringen Sie bitte unbedingt die aktuellen Befunde Ihres Hausarztes mit.
In der Regel sind ein

  • Ruhe-EKG
  • eine Lungenfunktionsprüfung und
  • eine Röntgenaufnahme des Brustkorbes in 2 Ebenen

ausreichend.

Es besteht ebenfalls die Möglichkeit, das Ruhe-EKG und die Lungenfunktionsprüfung in unserem Institut durchführen zu lassen.

III. Ablauf der HBO-Therapie im Institut

Die Behandlung wird in der Regel, je nach Erkrankung, ambulant einmal täglich (z.B. bei Innenohr-Erkrankungen) an 10 bis 15 aufeinanderfolgenden Tagen durchgeführt. Bei Wundheilstörungen mindestens 20 Tage. Nach unserer Erfahrung ist eine durchgängige Behandlung am erfolgreichsten. (siehe unsere Behandlungs- / Sprechzeiten)

Die Therapie dauert entsprechend Krankheitsbild zwischen 95 und 135 Minuten. Bitte planen Sie Ihre persönliche Zeiteinteilung entsprechend großzügig. Falls Sie unerwartet verhindert sein sollten, informieren Sie uns bitte rechtzeitig (bis 8:45 Uhr) telefonisch. Andernfalls warten wir und die anderen Patienten zum täglichen Therapiebeginn unnötig.

Bitte kommen Sie nicht nüchtern zur HBO-Therapie. Sorgen Sie für ausreichende Nachtruhe und meiden Sie bitte coffeinhaltige Getränke. Auch Teein und Nikotin bewirken eine Verengung der Blutgefäße und damit eine Verschlechterung der Durchblutung.

Für Ihre Anmeldung / Voruntersuchung vereinbaren Sie bitte telefonisch einen Termin.

Normalerweise haben wir keine Wartezeiten. So weit wie möglich berücksichtigen wir selbstverständlich Ihre Terminwünsche.

Vor der Behandlung erfolgt eine gründliche Voruntersuchung auf Therapietauglichkeit durch unseren verantwortlichen Arzt und eine detaillierte Einweisung durch einen Mitarbeiter des Instituts. Täglich wird der verantwortliche Arzt unmittelbar vor Therapiebeginn eine kurze Ohruntersuchung durchführen und Sie nach Ihrem Befinden befragen.

Außerdem helfen wir Ihnen, gemeinsam mit Ihrem zuweisenden Arzt, bei der Beantragung der Kostenübernahme durch Ihre Krankenkasse.
Für Ihre Anmeldung/Voruntersuchung vereinbaren Sie bitte telefonisch einen Termin

IV. Anwendungsgebiete

Die HBO wird u.a. für die Behandlung folgender Erkrankungen eingesetzt:

  • Problemwunden, verzögerte Wundheilung bei Blutgefäßerkrankungen (z. B. durch Diabetes mellitu verursacht)
  • Erkrankungen des Innenohres (sog. Perzeptionsstörungen) wie Hörsturz, Knall- und Lärmtrauma sowie Ohrgeräusche (Tinnitus)
  • Knocheneiterungen (Osteomyelitis)
  • bestrahlungsbedingte Schäden (sog. Wundheilungsschäden) an Haut und Knochen
  • Mitbehandlung von Verbrennungen

Wir behandeln folgende Notfälle:

  • Tauchunfälle / Kohlenmonoxid- und Rauchgasvergiftung
  • akute Gasembolie
  • Gasbranderkrankung
a) Zusätzliche Hinweise zur Behandlung bei Durchblutungs- und Wundheilungsstörungen
    (z.B. Diabetes, arterieller Verschlußkrankheit)

Aufgrund der Durchblutungsstörung entstehen die sog. „offenen Beine“ - Unterschenkelgeschwüre (Geschwür: Ulcus), die u. a. eine Folge der Diabetes oder der „Schaufensterkrankheit“ sind.

Aber auch die Röntgenbestrahlung von Geweben kann eine Durchblutungsstörung zur Folge haben. Das HBO-Behandlungsschema bei Wundheilungsstörungen sieht die reine Sauerstoffatmung bei einem Überdruck von 1,4 bar (ca. 1,5-faches mehr als der normale Luftdruck) während 90 Minuten vor. Die gesamte Behandlungszeit beträgt 135 Minuten. An mindesten 20 HBO-Therapie-Tagen aufeinanderfolgend.

b) Zusätzliche Hinweise zur Behandlung bei Innenohrerkrankungen
    (Hörsturz, Tinnitus, Knalltrauma/akuter Lärmschaden, Morbus Méniére)

Tinnitus (= krankhafte Ohrgeräusche) und Hörminderung sind keine eigentlichen „Krankheiten“, sondern zwei Symptome, die nach heutigem Wissen entweder Ausdruck einer sogenannten „echten“ Störung der Innenohrfunktion sein können oder aber von Störungen der Nervenbahnen des Hörsystems im Gehirn selbst herrühren.

Auf die HBO-Therapie sprechen nur die „echten“ Innenohrstörungen an. Mit bestimmten Meßverfahren läßt sich feststellen, ob Ihr Problem auf einer solchen Innenohrstörung beruht. Diese Untersuchungen erfolgen u.a. durch Ihren HNO-Arzt.

Die Chancen einer Heilung oder deutlichen Besserung einer Innenohrstörung durch die HBO-Therapie stehen, wie bei der Infusionstherapie, umso besser, je frühzeitiger die HBO-Behandlung einsetzt, also im akuten Bereich.

Der Wirkmechanismus der HBO bei Innenohrerkrankungen beruht, nach dem derzeitigen Wissenstand, teils auf der Eigenschaft des Sauerstoffs als „Nährstoff“ der Innenohrsinneszellen, teils auf der Unterdrückung pathologischer Mengen ausgeschütteter Nervensignalstoffe (Transmitter) an den Kontaktstellen zwischen Hörnervenfasern und Innenohr-Sinnenszellen.

Das HBO-Behandlungsschema bei Innenohrerkrankungen ist weltweit standardisiert und sieht die reine Sauerstoffatmung bei einem Überdruck von 1,5 bar (ca. 1,5-faches mehr als der normale Luftdruck) während 60 Minuten vor. Die gesamte Behandlungszeit beträgt 95 Minuten an 10-15 aufeinanderfolgenden Tagen.

c) Zusätzliche Hinweise zur Atmung

Atmen Sie in jeder Phase der Behandlung normal. Vermeiden Sie zu schnelles und zu tiefes Atmen. Sie erreichen durch Ihre Atmung keine höhere Sauerstoffsättigung. Dies geschieht alleine durch den höheren Sauerstoffteildruck. Halten Sie auf keinen Fall während der Schlußphase die Luft an. Dies könnte zu einer Überdehnung der Lunge führen.

d) Zusätzliche Hinweise zur Bekleidung

Bitte zur Therapie bequeme Baumwollkleidung verwenden. Keine 100%-ig synthetisch Kleidung.

V. Mögliche, sehr seltene, Nebenwirkungen der Behandlung

a) Belüftungsstörungen von luftgefüllten Körperhöhlen

Sollten Sie in der Phase in der langsam und vorsichtig der Druck erhöht wird (Anfangsphase) trotzdem irgendwo ein unangenehmes Druckgefühl oder beginnende Schmerzen bekommen, machen Sie sich bitte umgehend bemerkbar und/oder drücken Ihre Ruftaste. Wir helfen Ihnen dann unverzüglich und haben genügend Zeit, das Problem gemeinsam zu beseitigen.

Meist handelt es sich dann um eine Belüftungsstörung des Mittelohres, die Sie durch Schneuzen oder durch Zuhalten der Nase mit gleichzeitigem Hineinblasen und Schlucken beseitigen können (wie z.B. beim Fliegen). Dieses Druckausgleichsmanöver wird mit Ihnen vor der Behandlung eingeübt.

Bei Ihrer 1. Therapiefahrt und später selbstverständlich auf Wunsch begleitet Sie ein Mitarbeiter/in des Instituts. Generell sind Sie zu keinem Zeitpunkt allein in der Druckkammer während der Therapie.

b) Sauerstoffnebenwirkungen

Normalerweise bewirkt die Einatmung reinen Sauerstoffs unter Überdruck bis zu 1,8 bar keinerlei subjektiv bemerkbare Symptome.
In sehr seltenen Fällen (im Verhältnis 1:20.000 bis 1:30.000) treten jedoch bei empfindlichen Patienten vorübergehend Sauerstoffnebenwirkungen auf, wie zum Beispiel:

  • Unwohlsein oder Unruhe
  • Kribbeln in Fingerspitzen, Nasenspitzen oder Ohrläppchen
  • Zucken der Gesichtsmuskulatur
  • plötzliches Doppelbildersehen 
  • trockenes Brennen unter dem Brustbein
  • schlagartig einsetzender generalisierter Krampfanfall (äußerst selten)

In diesem Fall nehmen Sie sofort die Atemmaske ab und melden sich. Durch die Unterbrechung der reinen Sauerstoffzufuhr und das normale Raumluft - Atmen verschwinden die Symptome in der Regel nach kurzer Zeit.

Der medizinische Sauerstoff wird über die komfortable Maske eingeatmet. Der therapeutische Effekt erfolgt nur über die Maske.
Wenn Sie es für erforderlich halten, können Sie dennoch jederzeit die Maske abnehmen. Sie befinden sich immer in normaler Atemluft.

c) Barotrauma beim Auftauchen

Sollten Sie in der Phase, in der der Druck langsam wieder nachläßt (Schlußphase) irgendwo ein unangenehmes Druckgefühl oder beginnende Schmerzen verspüren, machen Sie sich umgehend bemerkbar und/oder drücken Ihre Ruftaste.

Es kann ebenfalls in dieser Phase, wenn auch sehr selten, zu Druckausgleichsproblemen kommen. Normalerweise brauchen Sie in dieser Phase keinen Druckausgleich zu machen, da dieser automatisch erfolgt.

VI. Organisatorische Hinweise

a) Sicherheit

Bei der Konzeption unserer neuen Anlage war unsere Hauptforderung an den Hersteller, daß alles nur Machbare getan wird, um eine maximale Sicherheit für unsere Patienten zu gewährleisten. Die Anlage fällt als medizinisches Großgerät unter die Verordnung über die Sicherheit medizin-technischer Geräte und unterliegt regelmäßig sehr strengen sicherheitstechnischen Kontrollen. Die Anlage hat alle Zertifizierungen (TÜV, Germ. Lloyd, VDD). Das Institut für Überdruck-Medizin Rebensburg besitzt ein sehr hohes Qualitätsmanagement und selbstverständlch das Zertifikat: Zertifiziertes Druckkammerzentrum / VDD e.V..

Die HBO-1-Kammeranlage repräsentiert das derzeitige technische Optimum in Bezug auf Sicherheit und Komfort und hat das CE-Siegel (Europa Norm). In der Hauptkammer ist Platz für je 13 sitzende oder 2 liegende Patienten, in der Vorkammer für 2 Personen.

Unsere Ärzte haben alle zusätzlich eine Ausbildung zum Notarzt und Taucherarzt absolviert. Jede Behandlungsfahrt findet unter Aufsicht eines Taucherarztes statt. Alle Mitarbeiter des Institutes haben einen abgeschlossenen medizinischen Beruf und haben zusätzlich eine Spezialausbildung für Hyperbarmedizin. Vielfältige Trainingsmaßnahmen sichern die lfd. Qualität der Qualifikation.

Bitte beachten/folgen
Sie immer den Empfehlungen/Anweisungen der für
Sie verantwortlichen Mitarbeiter/innen.

Wir helfen Ihnen gerne und umgehend. Das Anlegen und Abnehmen der Überwachungseinrichtungen wird immer von uns durchgeführt. Bitte nicht selbständig, da sonst die lückenlose Überwachung nicht möglich ist.

Ausgewählte Sicherheitsvorkehrungen noch einmal in der Übersicht:

  • ständiger Zugang zum Patienten
  • nie ein Patient allein in der HBO-Kammer
  • jede Fahrt unter Aufsicht eines Taucherarztes
  • immer 2 qualifizierte Fachkräfte zur Bedienung der Druckkammer im Institut
  • Sprinkleranlage in der HBO-Kammer
  • während der Therapie kontinuierliche Überwachung aller Plätze durch Video, 2 voneinander unabhängige Wechselsprechanlagen, EKG, Blutdruck, Atmung und O2-Messung auf der Haut an jedem Platz möglich
  • alle technischen Systeme sind doppelt abgesichert (Redundant)
  • Einsatzmöglichkeiten der Druckkammer bis max. zu einem Betriebsüberdruck von 5,5 bar.
b) Überwachungseinrichtungen und Schleusensysteme
  • Neben vielfältigen technischen Überwachungseinrichtungen haben wir auch eine Video- und zwei voneinander unabhängige Kommunikationsanlagen über die wir Sie permanent beobachten und mit Ihnen jederzeit sprechen können.
  • Über Ihrem Sitz befindet sich (wie im Flugzeug) eine Ruftaste, mit der Sie sich zusätzlich bemerkbar machen können.
  • Es ist jederzeit möglich, die Hauptkammer über die Vorkammer zu begehen. Damit haben wir jederzeit die Möglichkeit, Ihnen innerhalb einer Minute zu helfen bzw. Sie hinauszubegleiten.
  • Die Hauptkammer besitzt eine Material/Medikamentenschleuse mit 30 cm Durchmesser die von ihrer Bauart einen plötzlichen und unkontrollierten Druckabfall unmöglich macht.
c) Komfort

Um unseren Patienten eine möglichst angenehme Therapie - Atmosphäre zu gewährleisten, verfügt die Druckkammer über folgenden zusätzlichen Komfort:

  • maximale Geräuschdämmung
  • bequeme Flugzeugsitze mit breiten Armlehnen neu konzipiert
  • TV- und Video-Programme möglich
  • 3 Radio- und CD-Programme möglich
  • verschiedene Maskentypen
  • Klimaanlage in der HBO-Kammer
  • neben der Hauptbeleuchtung dimmbare Einzelplatzbeleuchtung
  • große Rechtecktüren auf jeder Seite (Kammerinnendurchmesser 2,20 m)

Der Patientenbroschüre „HBO - Die hyperbare Oxygenation: Eine Patienten-Information über die Sauerstoff-Therapie in medizinischen Behandlungsdruckkammern“, Archimedes Verlags- GmbH 1996, Autoren: Dr. med. M. Almeling und Dr. med. W. Welslau, können Sie weitere interessante Informationen entnehmen. Sie ist kostenlos an unserer Rezeption zu erhalten.

Wir wünschen Ihnen nun einen entspannten und erfolgreichen Verlauf der Therapie. Wir bedanken uns für Ihr Vertrauen.

HBO-Therapie im Institut für Überdruck - Medizin Regensburg

Sollten Sie noch weitere Fragen haben, wenden Sie sich bitte jederzeit vertrauensvoll an uns. Wir sind

  • Montag-Donnerstag von 9.00 Uhr bis 17.00 Uhr,
  • Freitag von 09:00-13:00 Uhr und an
  • Samstagen während der Therapiezeit unter der Telefonnummer des Institutes (0941/4 66 14-0) für Sie da.
    Außerhalb dieser Zeit über den Anrufbeantworter.

Über die Rettungsleitstelle Regensburg (19 222) sind wir außerdem täglich 24 Stunden zu erreichen.

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